10. Mai 2013

 


 
 
 
 
 
 
 
 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 

Kemnade-International


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Lieber gutmenschelnde Dogmatik als kritische Dialektik

Ein Kommentar von Uri Bülbül zu Hans Magnus Enzensbergers «Das Verhör von Habana» aufgeführt im Bahnhof Langendreer am 16.4.13



Das Interkulturelle Bildungszentrum Essen präsentiert:
Das Oratorium von Fazil Say über Nazim Hikmet
10. Juni 2013 um 20.00 Uhr in der Philharmonie Essen
Oratorium für Sopran, Bass, Klavier, Chor und Orchester nach Texten von Nazim Hikmet, Aufführung in türkischer Sprache mit deutscher Übertitelung.
Komponist und Pianist: Fazil Say
Musikalische Leitung Ibrahim Yazici.

Buchvorstellung im Katakomben-Theater am 13. Mai 2013 um 18.00 Uhr
KatakArt e.V. gibt heraus:
Die Elegie der Gastarbeiterschaft

Dokumentarliterarisches und in O-Tönen kommen die MigrantInnen der ersten Generation zu Wort und in einer Geschichte erzählen die Kinder die Tragödie mit ihrem Vater



Serdar Somuncu in den Katakomben

14./15. Oktober 2013

Das Katakomben-Theater im Girardet Haus in Essen-Rüttenscheid bietet nicht nur ein sehr schönes Ambiente für Kulturveranstaltungen, Konzerte und Theater, sondern hat bei aller Professionalität der Atmosphäre eine große Wärme, Herzlichkeit und Nähe zu Künstlerinnen und Künstlern. Bekannte und populäre Künstler wie Bülent Ceylan konnten in den Katakomben hautnah erlebt werden, bevor sie in große Säle und Stadien auszogen; und so ist es besonders erfreulich, dass ein prominenter Künstler wie Serdar Somuncu auf die professionelle wie heimelige Atmosphäre des Katakomben-Theaters zurückgreift, um sein neues Programm einem erlesenen Publikum vorzustellen.
Karten können schon jetzt vorbestellt werden.

Die humanitäre Cuba Hilfe präsentiert:


«Das Verhör von Habana»
von Hans Magnus Enzensberger

am 16.4.13, 19.30 Uhr
im Bahnhof Langendreer Bochum
Anlässlich des Jahrestags des Überfalls auf die Schweinebucht in Kuba am 17.4.1961 zeigt die Humanitäre Cuba-Hilfe unter dem Titel Angriff auf Cuba («Operation Pluto») drei Szenen aus dem Stück Das Verhör von Habana von Hans Magnus Enzensberger.

Neben Mitgliedern aus Bochumer und Dortmunder Theaterensembles wirken auch Akteure von Theater Gegendruck mit.

Das Theater Gegendruck präsentiert in diesem Jahr:


Die Peter Weiss-Produktion
PASSAGE

am 18. Juni 2013
Nach erfolgreichen Aufführungen in Bochum und Recklinghausen ist die Gegendruck-Produktion «PASSAGE. Drei Stücke aus Die Ästhetik des Widerstands von Peter Weiss am 18. Juni 2013 wieder zu sehen:
im IG Metall-Bildungszentrum Sprockhövel, 19.30 Uhr.

In der Theaterfassung von drei Episoden aus dem Jahrhundertroman von Peter Weiss wirken u.a. der Schauspieler Andreas Weißert und die Performerin und Tänzerin Janne Gregor mit. Die Original-Bühnenmusik spielte die internationale Jazz-Formation DAS KAPITAL ein.

(Die) fantastisch aufeinander eingespielte Darstellertruppe verdichtet all dies sehr atmosphärisch, um im Ruhrfestspielhaus schließlich ein tief bewegtes Publikum zu hinterlassen.
(Recklinghäuser Zeitung vom 10.10.12)

Die nächste Gegendruck-Premiere findet im Oktober 2013 statt:

Konrad Bayer-Abend
in der Kunsthalle Recklinghausen
Eine echte Wiederentdeckung bietet Theater Gegendruck im Oktober 2013. Dann hat in Zusammenarbeit mit dem Recklinghäuser Jungendkulturbündnis REspect4You die neue Gegendruck-Produktion kasperl am elektrischen stuhl und andere stücke von konrad bayer in der Kunsthalle Recklinghausen Premiere.

Konrad Bayer (1932 - 1964) war Mitglied der avantgardistischen Wiener Gruppe, der u.a. die Dichter Gerhard Rühm und H.C. Artmann angehörten, und deren literarischer Einfluss bis in die heutige Zeit fortbesteht.

Nachdem die renommierte Essener Literaturzeitschrift Schreibheft im vergangenen Herbst Leben und Werk von Konrad Bayer wieder einem breiteren Publikum bekannt machte, wird Theater Gegendruck jetzt drei nachgelassene Theatertexte des österreichischen Autors nach langer Zeit wieder auf die Bühne bringen.

Postdrama als eine ästhetische Struktur für interkulturelle Theaterpraxis


Das Theater der gebrochenen Stücke geht ungebrochen in die 6. Runde
Sonntag, 7. April 2013
20.00 Uhr
Katakomben-Theater Essen


NEUE ÖSTERREICHISCHE LITERATUR

INTERMEDIALE TEXTE
Ein Abend aus Texten, Bildern und Tönen

Claudia Bitter: »Wortvögel/Blattwörter« (Mitter Verlag)
Intermediale Geschöpfe aus figuralen Collagen und Gedichten:
»meine Kinder tragen Wiesenkleider / sie spielen mit den Vögeln / und singen Lieder von Wipfeln und Wörtern / bis sie fiebern« (Claudia Bitter).

Marianne Jungmaier: »Die Farbe des Herbstholzes« (Mitter Verlag)
Aus Kurzprosa und schwarz-weißen Fotografien, »klaren, einfachen Konstruktionen, scheinbaren Fragmenten, werden Begegnungen, Beziehungen und Wendepunkte gezeichnet.« (Verlag)

Moderation: Manfred Müller

Dienstag, 12.02.2013, 19:00 Uhr
Österreichischen Gesellschaft für Literatur, Wien 1., Herrengasse 5

Addys Mercedes am 26. Januar 2013 im Katakomben-Theater Essen

bringt Samuel Becketts Briefe 1929-1940 heraus:
WEITERMACHEN IST MEHR, ALS ICH TUN KANN


Samuel Beckett war für mich nie ein Schwarzmaler, ein Pessimist, düsterer Vogel oder sonst so etwas, sondern ein Lichtblick, ein Hoffnungsträger, weil er meinem Lebensgefühl Ausdruck und Stimme verlieh. Sein Warten auf Godot, ein Klassiker der Moderne, war paradigmatisch, sein bei dtv erschienenes Gedichtbändchen eine Quelle poetischer Stimmungsbilder.

Was für eine Freude zu erfahren und weiter zu sagen, dass seine Briefe nun allegemein zugänglich vorliegen!

Samuel Beckett
Weitermachen ist mehr, als ich tun kann - Briefe 1929-1940
Herausgegeben von George Craig, Martha Dow Fehsenfeld, Dan Gunn und Lois More Overbeck Aus dem Englischen und Französischen von Chris Hirte Mit zahlreichen Abbildungen Etwa 800 Seiten. Gebunden

Freitag, 14. Dezember 2012 im



Essen-Rüttenscheid


1. Kafka-Gespräch

im Großen Festsaal des Justizministeriums
Palais Trautson, Museumstraße 7, 1070 Wien
Franz Kafka gehört vielleicht in die Museumsstraße in Wien, nicht aber ins Museum. Seine großartige für unsere Welt aber auch äußerst bedenkliche Aktualität bietet nicht nur Gesprächsstoff, sondern auch Stoff zum Nachdenken. Die Kafka-Gesellschaft in Österreich und Ministerialbürokratie begegnen sich:

KAFKA- SPRACHE - VERFAHREN
Kafkas Prozesse

1. KAFKA-GESPRÄCH
Mit Janko Ferk und Peter Waterhouse.
Gesprächsleitung: Manfred Müller
Weitere Informationen unter www.franzkafka.at

«Gespenster am toten Hirn»

Das PostdramaEnsemble des Katakomben-Theaters präsentiert die 5. Folge der gebrochenen Stücke:


Es ist und bleibt ein Theater der Einmaligkeit.
am kommenden Sonntag präsentiert das PostdramaEnsemble des Katakomben-Theaters die 5. Folge der gebrochenen Stücke: Gespenster am toten Hirn...

Es wird natürlich experimenell, musikalisch, theatralisch und dieses Mal auch selbstreflexiv. Wir wollten und konnten nicht die magische 7. Folge abwarten, um einmal über unser eigenes Treiben vor den Augen des Publikums nachzudenken und ganz postdramatisch Rechenschaft abzulegen.

Unser Ensemble ist im Wachstums- und Veränderungsprozess - einen besseren Boden für Experimente kann es gar nicht geben. Also präsentieren wir am 2. Dezember 2012 eine Ankunft, die sich sehen lassen will.

Musikalisch, literarisch und schauspielerisch experimentell geht es in Variationen eines Themas um Liebe, Verrat, Eifersucht und Tod. Kein Zweifel: es ist ein Spiel, aber wer es nicht ernst nimmt, hat es längst verloren.


Eintritt: 10 / 5 Euro; Sonntag 2. Dezember 2012 20.00 Uhr

Deutschlandpremiere


Die Libelle und das Nashorn

Dienstag 4. Dezember um 20.00 Uhr in der Lichtburg

Mario Adorf, Fritzi Haberlandt und Regisseurin Lola Randl in in der Lichtburg!


Die Nachwuchsautorin Ada (Fritzi Haberlandt) und der alternde Leinwandstar Nino (Mario Adorf) sitzen unfreiwillig in einem luxuriösen Hotel fest. Um die Zeit tot zu schlagen, lassen sie sich auf amüsante und bizarre Rollenspiele ein. Ihre Sicht auf das Leben ist voller Gegensätze, aber genau das zieht beide immer mehr an. Ada provoziert mit ihren Fragen über Alter und Nino spürt, dass er viele Nächte dieser Art in seinem Leben nicht mehr verbringen wird. Es wird für beide eine besondere Nacht, in der Fragen aufgeworfen werden, die sie sonst nie gestellt hätten. Aus einer zufälligen Begegnung entsteht innige Nähe. Im Morgengrauen trennen sie sich und die Nacht hat beide nicht nur um eine Erfahrung reicher gemacht.

Deutschland 2012; Länge: 81 Min.; Regie: Lola Randl;
Darsteller: Fritzi Haberlandt, Mario Adorf, Irm Hermann, Maria Faust, Rainer Egger, Samuel Finzi, Lina Beckmann, Sebastian Weber, Bastian Trost;
FSK: ohne Altersbeschränkung;
Kinostart: 6.12.2012

"Der kleine Prinz" in den Katakomben


Utopisch, sinnlich, naiv, anarchisch, kitschig, kreativ - beschreibt das die kleine Erzählung des verschollenen Piloten Antoine de Saint-Exupèry, dessen vermutlich abgeschossenes Flugzeug erst 2000 aus dem Mittelmeer in Wrackteilen gefischt wurde?

Markus Kiefer & Giampiero Piria bringen das Kultbuch in einer Theaterfassung auf die Katakomben-Bühne.

Zusammen mit Tetiana Sarazhynska schuf Markus Kiefer aus dem Klassiker eine Aufführung als Zweimanntheater, bei dem Kiefer selbst den Flieger Exupéry darstellt und der Bochumer Schauspieler Giampiero Piria in mehrere Rollen verschiedener Erwachsener schlüpft.

Mit wenigen Mitteln verwandelt sich Giampiero Piria in die verschiedenen Charaktere, wird durch eine goldene Krone zum König, mit einer Flasche zum Trinker oder mit Feder und Papier zum Geschäftsmann. Und alle sind so furchtbar einsam.

Giampiero Piria wirkt auch im PostdramaEnsemble des Katakomben-Theaters mit und gibt Schauspielworkshops in der KulturAkademie-Ruhr zu komödiantischem Spiel.
DO 15. November 2012, 11 und 20 Uhr
FR 16. November 2012, 11 und 20 Uhr

Einsichten in die Bedingungen des Schreibens


Peter Handke, Siegfried Unseld
Der Briefwechsel
Herausgegeben von Raimund Fellinger und
Katharina Pektor

«Du bist und warst wie selten einer zum stillen, wohltätigen Dasein und Mitgehen (und Vorausschwimmen) fähig.»

Am Leitfaden der intensiven Arbeit an und für Literatur eröffnet dieser Briefwechsel völlig neue Einsichten in die Bedingungen des Schreibens und der Verbreitung von Büchern, zeichnet die intellektuelle Biographie beider Korrespondenten, ihr unablässiges Arbeiten an neuen Ausdrucksformen sowie deren materiellen, geographischen, politischen und persönlichen Begleitumstände. Konflikte zwischen beiden sind unausweichlich - ebenso unausweichlich ist es, daß sie beigelegt werden, denn für Peter Handke wie für Siegfried Unseld gilt: allein die Literatur schafft Möglichkeiten eines freien Lebens, in dem Phasen des Glücks vorherrschen können.

8. bis 18. November 2012 ... überall vom Feinsten
Literaten, Poeten, Performer, ...
auf der großen Dortmunder Bühne
mit einem:

LesArt.Preis der jungen Literatur 2012


An die jungen Schriftstellerinnen und Schriftsteller in Dortmund!
Am Mittwoch, 14. November 2012
Chamisso Preisträger bei LesArt.
Nicol Ljubic mit «Als wäre es Liebe» in der Buchhandlung HomBuch. Beginn: 20.00 Uhr
HomBuch, Harkortstraße 71, Dortmund
Eintritt 5,- €

Nicol Ljubic wurde 1971 in Zagreb geboren und wuchs als Sohn eines Flugzeugtechnikers in Schweden, Griechenland, Russland und Deutschland auf. Er studierte Politikwissenschaften und arbeitet als freier Journalist und Autor. Seine Reportagen wurden mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Theodor-Wolff-Preis. 2010 erschien sein Roman »Meeresstille«, für den er den Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis und den ver.di Literaturpreis Berlin-Brandenburg erhielt. Er bringt seinen neuen Roman »Als wäre es Liebe« mit.

«Du siehst dich wohl als einen Vordenker der Nation?»
Jo Ziegler interviewt den Sprecher des Katakomben-Theaters Uri Bülbül


Eine Chance für die Jugend


Zusätzliches Förderprogramm des Fonds Soziokultur für junge Kulturinitiativen


interkultur.pro - das Düsseldorfer Institut für Soziale Dialoge empfiehlt:
Eine spannende Veranstaltung in Bochum.
Die künstlerische Leiterin, Günfer Çölgeçen, war von 2008 bis 2010 Teilnehmerin bei interkultur.pro.

Für die Freunde des Radfahrens

Das 7. Internationale Festival des Fahrrad-Films in den Herner Flottmann-Hallen


Kulturpolitische Gesellschaft wählt neuen Vorstand und verabschiedet ein neues Grundsatzprogramm

Oliver Scheytt als Präsident wiedergewählt



SEDAA - Mongolian meets Oriental
Die zauberhafte Welt fabelhafter Klänge fremder Sphären

FR 7. Dezember 2012, 20 Uhr im Katakomben-Theater Essen


«Nachts ist es kälter als draußen»

Eine Elegie der Logik oder ein Abgesang auf den Rationalismus
Das PostdramaEnsemble des Katakomben-Theaters präsentiert als Theater der Einmaligkeit nach
  • «Ein Koffer voll Welt»
  • «Kein Teich, kein Schloss»
  • «Asche, Asche...»
nun in der nächsten Runde des Theaters der gebrochenen Stücke das Motiv der Unvergleichbarkeit in einer unvergleichlichen Art und Weise: Postdrama trifft Inkommensurabilität.

Die Königin der Gefühle in Berlin

El Mundo bezeichnet Isabel Allende, die am 2. August 2012 70 Jahre alt wurde, im Zusammenhang mit ihrem neuen Roman Mayas Tagebuch als «Königin der Gefühle». Mayas Tagebuch erzählt von einer gezeichneten jungen Frau, die die unermesslichen Schönheiten des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht. Ein unverwechselbarer Allende-Roman: bewegend, spannend und mit warmherzigem Humor geschrieben.

Isabel Allende wird am 26. und 27. September in Berlin ihren neuen Roman vorstellen.


Im Rahmen des «Merhaba Heimat»-Kulturfestivals 2012 präsentiert die Stadt Dortmund im Konzerthaus Dortmund am 03. September 2012 um 20.00 Uhr
HAUCH DER LIEBE

Utku Yurttaþ bei Essen Original (Archiv-Foto)

Der Essener Jazz-Pianist Utku Yurttaþ tritt spontan in der Essener Philharmonie mit Bobby McFerrin & Chick Corea auf und begeistert das Publikum...und nicht nur das Publikum...


Die Königin der Gefühle in Berlin

El Mundo bezeichnet Isabel Allende, die am 2. August 2012 70 Jahre alt wird, im Zusammenhang mit ihrem neuen Roman Mayas Tagebuch als «Königin der Gefühle». Mayas Tagebuch erzählt von einer gezeichneten jungen Frau, die die unermesslichen Schönheiten des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht. Ein unverwechselbarer Allende-Roman: bewegend, spannend und mit warmherzigem Humor geschrieben.

Isabel Allende wird am 26. und 27. September in Berlin ihren neuen Roman vorstellen.

«Bis zum Horizont, dann links!»

Donnerstag, 5. Juli 2012 um 20.00 Uhr in der Lichtburg Essen
Am 5. Juli feiert der Film «Bis zum Horizont, dann links!» Premiere in der Lichtburg. Regisseur Bernd Böhlich und seine Darsteller OTTO SANDER und ANGELICA DOMRÖSE stellen den Film persönlich vor.

«Bis zum Horizont, dann links!» ist eine Komödie um eine spektakuläre Flugzeugentführung: Für viele Bewohner des Seniorenheims "Abendstern" ist eines klar: Das Leben ist so gut wie vorbei. Die letzte Station ist erreicht und der Alltag sieht nicht gerade verlockend aus. Das denkt sich vor allem auch Herr Tiedgen, den die albernen Spieleabende und der ständig gleich getaktete Tagesablauf nach und nach zermürben. Als dann eines Tages ein Rundflug mit einer ausrangierten Passagiermaschine auf dem Veranstaltungsplan steht, sieht Tiedgen seine Chance gekommen. Zu einem letzten waghalsigen und spektakulären Abenteuer. Dass man ab einem bestimmten Alter für die Gesellschaft zum ausrangierten Außenseiter abgestempelt wird, ist eine Tatsache, die in Bernd Böhlichs Film zu Recht angeprangert und, auf sehr amüsante Weise, auch korrigiert wird. Denn die rüstigen Senioren, die von einem starken und bekannten Darstellerensemble verkörpert werden, stehen für den nie endenden Wunsch nach Leben, Spaß und Abenteuer.

Allen voran zeigt Otto Sander in einer Paraderolle, was selbst im hohen Alter an Spielfreude, Ausstrahlung und kreativen Ideen noch möglich ist. Wunderschöne Außenaufnahmen des historischen Flugzeugs auf seinem Weg zum Mittelmeer runden dieses Filmvergnügen stimmungsvoll ab. Hier gehört wirklich niemand zum alten Eisen!

Osman Okkan portraitiert sechs Autoren aus der Türkei
Die neue, von der Robert Bosch Stiftung geförderte Edition basiert teilweise auf Aktualisierungen früherer WDR/ARTE- Portraits.


Keine Rehabilitierung des "Bitterfelder Weges"

aber

Ein Rückgriff auf die Erfahrungen der DDR-Kulturpolitik in Sachen ästhetischer Bildung müsste vorurteilsfrei möglich sein

Tobias J. Knoblich, Kulturdirektor der Landeshauptstadt Erfurt und Vizepräsident der Kulturpolitischen Gesellschaft e. V. macht sich Gedanken um Kulturelle Bildung aus der Perspektive der deutschen Einigung...

Verkehrte Wald in Bochum

Während tendenziell sich Kulturarbeit um Industriebrachen kümmert und sich irgendwelcher verlassenen und verrottenden Gebäude, verrosteten Metallgegenstände und kaputter Scheiben in öden Betonlandschaften annimmt und die hinterlassenschaften Kapitalflüchtiger zu romantisieren versucht, gibt es auch Initiativen, die andere Wege beschreiten.

Das Arche-Noah-Prinzip aus den Angeln gehoben

Uri Bülbül über die Inszenierung von Simina German: Somewhere beyond the...

Somewhere beyond the...

Vier Menschen irgendwo im Nirgendwo. Ein Pianist, ein Herr und zwei Damen. Sie langweilen sich, sie spielen, sie langweilen sich wieder und erfinden immer gemeinere Spiele, um das Eintönige wegzuschieben, die Leere zu füllen.

Immer zwei gegen eins, in unterschiedlichen Konstellationen, der Pianist außen vor. Wer gewinnt? Das Spiel ufert mehr und mehr aus und letztendlich geht es nicht mehr ums Gewinnen sondern ums Überleben.

Mit: Anina Büchenbacher
Muk Phongpachith
Sarah Speiser
Utku Yurttaþ
Regie: Simina German

Tanztheater im Katakomben-Theater Essen

Samstag, 2. Juni 2012 | 20.00 Uhr


Das Ruhrgebiet ringt um Vertsändigung der Akteure der Interkultur

Dabei kommt dem Festival auf dem Gelände der Jahrhunderthalle Bochum eine besondere Bedeutung zu


Als Zwischenergebnis kann gesagt werden, dass das Festival Ruhr-International als Nachfolgeveranstaltung der Kemnade-International erfolgreich verläuft. Der Bahnhof-Langendreer schaffte es in einem relativ kurzen Zeitraum das Festival auf dem Gelände der Jahrhunderthalle Bochum zu organisieren. Manche Besucher vermissen zwar die Atmosphäre der Wasserburg Haus Kemnade, beim "Salon der Kulturen", der heute (27.05.2012) zwischen 11.00 und 12.45 Uhr stattfand, gab es einen Konsens darüber, dass der neue Standort gekoppelt an eine gewisse Planungs- und Zukunftssicherheit auch als Chance gesehen werden kann, ein tatsächlich regionales Interkulturfestival perspektivisch auf die Beine zu stellen.

Bertram Frewer, Kulturbüro Bochum, rief die Nachbarkommunen und alle Interessierten dazu auf, mit Man- und/oder Finanzpower sich an dem Unterfangen zu beteiligen. Als ein positives erstes Zeichen wertete er die Teilnahme des Residenz-Projektes der KulturAkademie-Ruhr in Essen Tanar meets ReWir an Ruhr-International. Dieses Residenz-Projekt wird auch von NRW-Kultursekretariat gefördert. Im "Salon der Kulturen", als "Beteiligungsforum" von der Theatermacherin Günfer Çölgeçen und dem Literaten Uri Bülbül moderiert, wurde darauf aufmerksam gemacht, dass die Migrantenselbstorganisationen nicht durch zunehmende "Professionalisierung" und Kommerzialisierung des Festivals an den Rand des Geschehens gedrängt werden sollten. Nur so kann Ruhr-International als Folgeveranstaltung der Kemnade-International begriffen und akzeptiert werden. Günfer Çölgeçen legte wert auf die Autonomie eines interkulturellen Plenums bestehend aus Vereinen, Initiativen und anderen MSOs und Bertram Frewer betonte, dass Stadt, Veranstalter/Organisator Bahnhof-Langendreer und Plenum drei unterschiedliche Töne eines Akkords seien und harmonieren sollten. Uri Bülbül machte darauf aufmerksam, dass im "Salon der Kulturen" alle drei Elemente gleichberechtigt vertreten seien und legte wert auf ein inklusives Denken und ein Wir-Gefühl, das sich kein Gegenüber unter den drei Elementen aufbaue. Über die Aufbruchstimmung herrschte im "Salon der Kulturen" Konsens und man zeigte sich allgemein aufgeschlossen gegenüber Visionen und Kooperationen. Bei der Programmgestaltung wurde einem Intendantenmodell weitestgehend eine Absage erteilt. Rolf Stein vom Bahnhof Langendreer sagte, Künstler wie Hüsnü Iþýk stünden nicht zur Disposition. Allerdings hatte das im "Salon der Kulturen" auch niemand angenommen oder gefordert.

Wie Programmgestaltung und Budgetverwaltung in Zukunft aussehen können und wie das Plenum harmonisch Einfluss darauf nehmen kann, wurde noch nicht diskutiert. Das werden wohl die Themen der nächsten Zukunft sein. Zunächst einmal ist allen Beteiligten das Gelingen von Ruhr-International 2012 wichtig. Manöverkritik und Verbesserungsvorschläge gehören in die nächste Zukunft.


Ist das älteste "Ausländerfest" Deutschlands tot?
Oder muss man besser fragen:
Gibt es auch ein Leben nach dem Tod?
Fest steht, dass das 1974 vom Museum Bochum und der VHS Hattingen ins Leben gerufene Fest auf der Hattinger Wasserburg Haus Kemnade nach 35 Jahren 2009 zum letzten Mal in seiner herkömmlichen Form zum 20. Mal stattfand. 2010 sollte es eine "Sonderedition" des Festivals zum Kulturhauptstadtjahr geben. Das traditionelle Gelände der Wasserburg wurde verlassen und das Fest unter dem Titel 3-Ufer-ein Fest verwässert.
Das leutete das Ende des 35 Jahre altgewordenen Festes Kemnade-International ein - die Paradoxie: Gerade zur Kulturhauptstadtsjahr, in dem mit Interkulturalität und kultureller Vielfalt geworben wurde! Mit Interkulturalität und Internationalität wird viel Etikettenschwindel betrieben und Image aufpoliert. Man darf gespannt sein, ob das Festival Ruhr-International anders sein wird. Die Vorzeichen jedenfalls sind gelinde gesagt seltsam: Die Städte Hattingen und der Landkreis Enneppe-Ruhr steigen aus dem Kemnade-Projekt aus; die Wasserburg als Veranstaltungsort wird mit dem fadenscheinigen Hinweis auf die Loveparade- Katastrophe in Duisburg aus "Sicherheitsgründen" aufgegeben, die Stadt Bochum zieht im Alleingang das Festival nun in der Jahrhunderthalle neu unter dem Titel "Ruhr-International" auf und übergibt den Auftrag ohne Absprache mit den ausländischen Vereinen an den Bahnhof-Langendreer, der nun als Ausrichter fungieren darf.

Der "Spirit der Kemnade", wenn es denn so etwas je gab, verschwindet sang- und klanglos. Rolf Stein vom Bahnhof-Langendreer, der die Federführung bei der Organisation des Festivals übernimmt, sagt auf der Pressekonferenz: Der Ort ändere sich (von der Wasserburg in die Jahrhunderthalle), der Name ändere sich (aus "Kemnade-International" werde nun "Ruhr-International"), aber "die guten Sachen" der Kemnade blieben erhalten. Was sollen die "guten Sachen" denn noch sein, wenn alle wichtigen Entscheidungen ohne die Betroffenen gefällt werden, wenn Stadt Bochum und der Bahnhof ein Festival unter sich auskungeln, ohne dass die Akteure der Interkultur mit Migrationswurzeln mitreden können? Kommunikation, kulturelle und politische Verständigung und Vermittlung des Toleranzgebotes, das Aufgreifen aktueller Fragen und Probleme fallen hinten über. Etabliert wird ein kommerzielles Popfestival mit dem veralteten Star Khaled, der als "Weltmusiker" parfümiert als Hauptact eingeflogen wird.

Kaum anders als bei der FDP wird "Freiheit" zu einem Modewort, den man x-beliebig verwenden kann, und Ruhr-International zu einer typisch deutschen Veranstaltung: die hier lebenden Menschen mit ihren Migrantischen Wurzeln und Fragen, Problemen und ihren eigenen kulturellen Aktivitäten bleiben marginal, die Organisationsstrukturen in deutschen Händen, und der Bahnhof-Langendreer mit der Fassade altlinker internationaler Solidarität wird zur Schaltstelle einer antiemanzipatorischen Interkulturarbeit; er kassiert von der Stadt Bochum das Budget in Höhe von 70.000 € zur Organisation und Ausrichtung des Festivals, und die Ausländervereine zahlen Standgebühren, um sich auf dem Gelände der Jahrhunderthalle zu präsentieren. So wird das Festival zu einem Mahnmal des Versagens der Stadt Bochum in Sachen Interkulturpolitik. Wer wirklich integriert ist, geht an diesem Wochenende zu "Kemnade in Flammen" und bleibt der Interkulturfarce auf dem Jahrhunderthallengelände fern. Es sei denn man steht auf das Gefühl, als ewiger Ausländer durchs Land zu laufen und alle Migrantenwohltätigkeitsveranstaltungen abzuklappern - würde ich am liebsten schreiben, aber das Programm und die Künstler neben dem Hauptact zeigen doch tatsächlich einen Hauch vom Kemnade-Spirit, wenn ich Hüsnü Iþýk, Kemal Yalçýn oder Tanar meets ReWir sehe.

Nichtsdestotrotz auffällig ist:
Während sich 2009 noch Kulturdezernenten, der Landrat und der Chefredakteur für die Presse in Pose stellten,

(Foto: Uri)
Von links: Andreas Bomheuer (2009 Kulturdezernent der Stadt Hattingen), Dr. Arnim Brux (Landrat des Eneppe-Ruhr Kreises), Tom Petersen (Leiter der Musikredaktion WDR-Funkhaus Europa), Michael Townsend (Kulturdezernent der Stadt Bochum).

blieben 2012 die Veranstalter auf dem Pressefoto; ohne sichtbares Gewicht.
Foto: Gülcan Ayvalik
Uri Bülbül

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Im Mai 2012


Die 37. Mülheimer Theatertage NRW beginnen am
19. Mai 2012

Am kommenden Samstag werden die «Stücke 2012» eröffnet: das Thalia Theater Hamburg zeigt zum Auftakt Peter Handkes «Immer noch Sturm» in der Regie von Dimiter Gotscheff. Für die bereits um 18.30 Uhr beginnende Vorstellung in der Stadthalle Mülheim gibt es noch wenige Restkarten (CTS-Vorverkaufsstellen bundesweit).

Die offizielle Festivaleröffnung findet um 17.30 Uhr statt.

Der Jury, die am 7. Juni über die Vergabe des Mülheimer Dramatikerpreises 2012 entscheidet, gehören an:
  • Sibylle Baschung
  • Till Briegleb
  • Armin Kerber
  • Gerhard Preußer
  • Rita Thiele
Am Montag, dem 21. Mai, beginnen die «KinderStücke 2012». Das Junge Staatstheater Braunschweig eröffnet den Wettbewerb mit der Uraufführung von Katrin Langes «Freund Till, genannt Eulenspiegel».

Der Mülheimer KinderStückePreis 2012 wird von Werner Mink, Bernhard Studlar und Christine Wahl in öffentlich geführter Diskussion schon am Freitag, dem 25. Mai, vergeben (ab 16 Uhr im Theater an der Ruhr).
Freuen Sie sich mit den Mülheimer Theatertagen auf die nominierten AutorInnen und deren Stücke, auf die gastierenden Ensembles und werden Sie ein Teil des diskussionsfreudigen Publikums.
Weitere Informationen unter www.stuecke.de

Eine Woche in den Katakomben

Die Deutsch-Türkische Kabarett- bzw. Comedy-Woche liegt hinter uns. Sie fand in diesem Jahr zum vierten Mal statt und gehört mittlerweile zu den Programm-Standards und jährlichen Höhepunkten des Katakomben-Theaters in Essen. Die Eröffnung mit geladenen Gästen und einem Buffet erfreut sich ebenso großer Beliebtheit wie das Kabarett-Programm der Woche. Die Zuschauerzahlen sind steigend und die Kabarett-Woche ein gutes Aushängeschild des Theaters.

Und wenn wieder Normalität in das Katakomben-Theater einkehrt, sieht eine Woche so aus...

Es gibt wieder eine FreeStyle-Cocktail-Redaktion. Nach zwei Ausgaben in Print im vergangenen Jahr wird dieses Jahr ab Juni wieder online gearbeitet. Die Redaktionstreffen finden im Textzentrum in Essen statt. FreeStyle-Cocktail ist eine unabhängige und schulformübergreifende interkulturelle Zeitung, in der sich Menschen zwischen 14 und 21 Jahren journalistisch und künstlerisch ausprobieren und kreativ austoben können.

Wer mitmachen will, kann sich unter freestyle@kulturprogramm.de an die Redaktion wenden.

Erlesenes aus der Bibliothek des Ruhrgebiets:
Die Stiftung
Bibliothek des Ruhrgebiets
lädt zu einer Buchvorstellung ein:
Anders links sein
Auf den Spuren von Maria Weber und Gerd Muhr
Buchvorstellung mit einer Lesung:
Wann: Dienstag, 12. Juni 2012
19.00 - ca. 20.15 Uhr
Wo: Bibliothek des Ruhrgebiets
im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets
Clemensstr. 17-19
44789 Bochum
Um eine Anmeldung wird gebeten:
Tel: 0234 / 32 22 415
E-Mail: hgr@rub.de


«Briefe durch die Mauer»

Schriftstellerverband (VS) erinnert in Leipzig an Jürgen Teller, Andziula Tagelicht und Karola Bloch

Zu einem literarisch-politischen Diskurs in der Reihe «Literatur sucht Politik» laden der Verband deutscher Schriftsteller VS und das Kulturwerk deutscher Schriftsteller in Sachsen e.V. in Zusammenarbeit mit dem Talheimer Verlag und der Ernst-Bloch-Gesellschaft nach Leipzig ein. Den Auftakt der Reihe bildet die Lesung «Karola Bloch, Jürgen Teller, Andziula Tagelicht - Drei aufrechte Leben für die konkrete Hoffnung» am 24. Mai 2012.

Hat Barnes & Noble in Deutschland eine Chance?

fragt die Firma readbox publishing in einem Artikel, der nicht nur zu Werbezwecken geschrieben ist, sondern auch auf die Fragen nach der Zukunft des Lesens und des Mediums "Buch" aufmerksam macht.