23. Oktober 2011

 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 

Kemnade-International


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Erkan Oður mit seinem Telvin Trio aus Istanbul in den Katakomben Essen



Auf Einladung der KulturAkademie-Ruhr gastiert der Fretlessgitarrist Erkan Oður mit seinem Trio von Freitag, 21. Oktober 2011 bis Dienstag 25. Oktober 2011 in Deutschland und tritt am heutigen Sonntag, 23. Oktober 2011 um 20.00 Uhr im Katakomben-Theater auf.



KulturAkademie-Ruhr
Die Drehscheibe der Weltmusik



Oliver Scheytt engagiert sich für die KulturAkademie-Ruhr
Am 10 Oktober 2011 feiert im Katakomben-Theater Essen die KulturAkademie-Ruhr, die sich selbst als «Drehscheibe für Weltmusik» versteht und die künstlerischen Kräfte der Region in einer Institution bündeln möchte, vor geladenen Gästen aus Kunst, Politik und Verwaltung ihre Eröffnung.
Hier die Presseerklärung des Katakomben-Theaters zur Eröffnung der KulturAkademie...
Bei der Eröffnung der Akademie werden auch junge Absolventen und Studierende der Folkwang Universität auftreten und ihr Engagement für diese Initiative und Institution bekunden. Einige Lehrende wie Studierende und Absolventen sehen darin die Möglichkeit für die Kristallisation einer neuen Szene im Ruhrgebiet. Die Konzertreihe «YoungFreshJazz» wird auch in diesem Zusammenhang gesehen. Aber auch die Reihe «Campus-Jazz» von Folkwang-Professoren gehört dazu. Last but not least darf Ilse Storb mit ihrem Labor für Weltmusik nicht unerwähnt bleiben. Auch sie unterstützt die KulturAkademie-Ruhr mit Vorträgen und Veranstaltungen und sieht ein Standbein ihres Labors im Katakomben-Theater und das andere in der Folkwang Musikschule.
Am 30. November um 20.00 Uhr hält Ilse Storb einen Vortrag mit Klangbeispielen über die Frage «Was ist Jazz?»

Die weitere Entwicklung des Programms und der Akademie-Pläne erfolgt auch in Gesprächen mit dem Landesmusikrat NRW, dessen Geschäftsführer Dr. Robert von Zahn der Planern und Leitern der KulturAkademie-Ruhr zur Seite steht.
Der Leiter des interkulturellen Katakomben-Theaters in Essen beantwortet sinnige wie unsinnige Fragen im Coolibri-Blog. Er buchstabiert noch einmal das Wort "Integration" für alle, die es immer noch nicht begriffen haben, und bewertet den Mauerfall bzw. die Wiedervereinigung, was eigentlich nicht automatisch dasselbe ist und nicht zur Wiedervereinigung hätte notwendig führen müssen. Schließlich gab es nach dem Zusammenbruch der SED-Diktatur beim einen oder andern durchaus die leise Hoffnung auf einen tatsächlichen Sozialismus, der niemals hätte anders als demokratisch sein können. Aber das sind längst verloschene Träume, die nur noch Archäologen zugänglich sind. Die Gegenwart sieht anders aus: Man starrt ängstlich auf die Börsenkurse, erwartet den nächsten Chrash oder Banken- oder Staatenpleite und hat die böse Ahnung, dass es zu diesen menschengemachten Naturkatastrophen keine Alternativen gibt, während es zum realen DDR-Sozialismus die Alternative einer gigantischen Traumbanane existierte.

Und was sagt der Theaterdirektor Kazým Çalýþgan dazu? Lesen Sie dazu den coolibri-blog:
Türken/Muslime in Deutschland: Deine persönliche Bilanz? #3 Kazim Calisgan

Buchvorstellung und Lesung
auf Zeche Zollverein
Triple Z


UFO-Alarm zwischen Dortmund und Essen

30. September um 19.00 Uhr im Triple Z (Zeche Zollverein)
Katernberger Str. 107
45327 Essen-Katernberg
Der Eintritt ist frei

Havva Gülcan Ayvalýk präsentiert ihr Buch:
verheimatet


v.l.n.r: Uri Bülbül, Tuncay Kalaycý, Dr. Helmuth Schweitzer, Andreas Bomheuer, Havva Gülcan Ayvalýk
Foto: Fatih Yýldýz, maviverlag
Am Dienstag, 27.09.2011
liest Havva Gülcan Ayvalýk
20.00 Uhr
in der VHS Bochum
Mehr Feinfühligkeit, Kompetenz und Reflektiertheit in Fragen der Integration bleibt immer wieder anzumahnen


Mark Terkessidis, 1966 geboren, arbeitet als Publizist mit den Schwerpunkten Popkultur und Migration. 2006 verfaßte er zusammen mit Yasemin Karasoðlu ein intensiv diskutiertes Plädoyer für mehr Rationalität in der Integrationsdebatte.

Was hat sich seit dem getan in den Vergangenen fünf Jahren? Was hat sich wirklich bewegt? Wieviel Rationalität ist in den Umgang mit den Einwandererinnen und Einwanderern eingekehrt? Und auch das darf gefragt werden: wieviel Rationalität bringen die MigrantInnen selbst auf in ihrer Einstellung gegenüber ihrer Einwanderungsgesellschaft? Wie selbstverständlich und heimisch bewegen sie sich hier und setzen ihre Vorstellungen und Ideen um? Um diese Fragen neu zu diskutieren und die Antworten kritisch zu prüfen, stellt Mark Terkessidis' Buch noch immer einen Orientierungspunkt und Meilenstein dar, an dem man sich in der Diskussion durchaus abarbeiten kann.


7. Türkisch-Deutsches Literaturfestival
14. - 17. Oktober 2011
2005 veranstaltete das Kulturzentrum GREND e.V. zum ersten Mal das Literaturfestival LiteraTürk und etablierte es in der freien Kulturszene mit öffentlichen Mitteln und in Kooperation mit Ruhr 2010 und der Buchmesse Ruhr als eine eigene Marke, obwohl es hier und da auch marginale und marginalisierte Kritik am Namen und Konzept gab. Wie türkisch sind die nun immer wieder präsentierten türkisch-stämmigen, aber deutschsprachigen Autoren? Warum muss eine Literaturreihe derart ethnisiert werden. Um Grenzgänge zu betreiben, scheint es erst einmal notwendig zu sein, Grenzen zu ziehen und Gräben aufzumachen. Fremd- und Selbstethnisierung als Verkaufs- und Imageerfolg dienen als Argumentationsstützen, um an einem ansonsten inhaltlich wenig reflektierten und eventorientierten Konzept festzuhalten.

Wie dem auch sei, zum magischen siebten Mal präsentiert sich das Festival im Oktober mit einem engagierten Programm.

Aus der Feder der eigenen Presseabteilung liest sich das so:

Sie finden Literatürk natürlich auch auf www.literatuerk.de

Der weltklasse Perkussionist und die Ikone des Oriental Jazz OKAY TEMIZ gastierte in Essen



Der Star-Perkussionist und Jazz-Musiker Okay Temiz, der auch als einer der Ur-Väter der Weltmusik gilt, gastierte eine Woche in Essen und trat mit dem in Essen gegründeten TRYOL-Quartett zweimal auf den Bühnen von Essen.Original und einmal im Katakomben-Theater auf. Zudem gab es am Abend des 15. September 2011 einen Workshop mit Okay Temiz und TRYOL, wozu auch weitere Musiker eingeladen waren.

Die Residenz ermöglichte die RAA/Büro für interkulturelle Arbeit anlässlich der Tatsache, dass vor genau 50 Jahren das Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei abgeschlossen wurde.
So unterstützt die RAA in diesem Jahr kulturelle Aktivitäten, die von Migranten ausgehen und eine besondere Bereicherung der Kultur darstellen. Nachhaltigkeit ist eine der Eigenschaften, auf die es hierbei ankommt.

Als eine besonders nachhaltige Aktivität wird die Einrichtung einer «KulturAkademie-Ruhr» als «Drehscheibe für Weltmusik» von der RAA/Büro für interkulturelle Arbeit Essen eingestuft.

Uri Bülbül, der Sprecher des Katakomben-Theaters und Mitinitiator der KulturAkademie-Ruhr, sagte in einer kurzen Ansprache am Sonntag auf dem Kennedy-Platz, das Katakomben-Theater wolle mit der KulturAkademie seinen Beitrag zur kulturellen Bereicherung dieser Region leisten.

Junge JazzerInnen mischen auf...


...mit einer Reihe von Konzerten im Katakomben-Theater Essen

25 Jahre Ernst-Bloch-Gesellschaft

Utopien von Zivilgesellschaft

Mössingen, 07.09.2011 Was kann Philosophie, genauer gesagt die Philosophie Ernst Blochs, für die Entfaltung von Zivilgesellschaft in Europa - und nicht nur dort - beitragen? Was bedeuten «Konkrete Utopien von Demokratie»?

Spätsommersturm oder Spätsommernachtstraum in den Katakomben Essen?

Nun ist es raus: es ist «offiziell» -wenn in diesem Zusammenhang der freien Kulturszene dieses Wort überhaupt angebracht sein kann. Seit einem Jahr regte sich einiges in den Büros des Katakomben-Theaters; es wurden neue Projekte entwickelt, Aktivitäten geplant und Pläne geschmiedet. Am 15. Januar diesen Jahres gab es einen Empfang, bei dem die Idee eines «Zentrums für Weltmusik» in die Welt gesetzt wurde. Daraus hat sich in den neun Monaten bis heute die KulturAkademie-Ruhr entwickelt und startet nun sein Programm unter dem Motto: Kreativität entfalten.

Der Initiative liegt ein sechzig Seiten starkes Konzept zugrunde, das sowohl den philosophischen Hintergrund als auch die Kooperationen mit anderen Institutionen und einzelne Programmpunkte aus dem Angebotskatalog der Akademie enthält. Als «Drehscheibe der Weltmusik» liegt der Schwerpunkt der Arbeit im Bereich Musik, wo sich das Katakomben-Team am stärksten präsentiert. «Wir möchten mit unserer Arbeit unseren Beitrag zur KulturMetropoleRuhr leisten, auch wenn das noch nicht bei allen politisch und administrativ Verantwortlichen angekommen ist», sagt Kazým Çalýþgan, der Weltmusiker und Leiter des Katakomben-Theaters. Das Konzept sei nicht abgrenzlerisch und geheimnistuerisch, wie seit Februar großangekündigte ominöse Pläne ähnlicher Art in Umlauf gebracht wurden, die dann leise verklangen. Das Konzept der KulturAkademie-Ruhr sei vielmehr offen und auf Kooperation angelegt. «Wir reden nicht nur von Partizipation, sondern bieten sie wirklich an und möchten auch gerne selbst partizipieren, wo still und heimlich Kuchen verteilt werden», erklärt er weiter. «Es gab schon früher auf dem Pausenhof Kinder, die ihr Pausenbrot mit anderen gerne geteilt haben und welche, die ihre Schokaldenriegel erst einmal ganz ableckten, damit ja keiner etwas davon abhaben will», scherzt er und fügt hinzu: «Es ist wahrscheinlich eine Mentalitätsfrage».

Die Meldung des Katakomben-Theaters zur Gründung der KulturAkademie-Ruhr finden Sie hier...


Politik heißt...

Ein Kommentar zu einer Pressemeldung des Pressedienstes der Frankfurter Buchmesse

Bücher
«noch einmal flüchtig alles» eine Retrospektive:
Friedrich Grotjahns Werk im Überblick





Kulturelle Grundlagen von Integration
Ist das Konzept der Integration überholt?

Theoretische Fassungen einer aktuellen Debatte

Ein Kongress an der Universität Konstanz
13. bis 15. Juli 2011
Den Auftakt macht Zafer Þenocak mit einer Lesung aus seinem Buch:
Deutschsein. Eine Aufklärungsschrift


[verflixt] - Campus-Theater in Dortmund
FAUST mal anders


Termine:
Mittwoch, 6. Juli 2011| 19.00 Uhr
Samstag, 9. Juli 2011 | 19.00 Uhr


Rockabilly Ruhrpott (Bundesstart)
Jenseits von Popkultur und Mainstream hält sich im größten Ballungsgebiet Deutschlands seit Jahrzehnten beständig die Rock'n Roll-Szene... [mehr]

Swans (Bundesstart)

Ein Vater und sein halbwüchsiger Sohn kommen nach Berlin. Der Junge hat seine Mutter, die jetzt im Krankenhaus im Koma liegt, niemals zuvor gesehen... [mehr]

Hier das ganze Programm als PDF zum Download

Bücher querbeet...

Ein neuer Ruhrgebietskrimi «mit Anschnallpflicht»

Ein schlafloser Schauspieler, eine geheimnisvolle Frau und ein süßer Hundewelpe geraten in eine wilde Hetzjagd, die sie quer durch das Ruhrgebiet führt. Können Humphrey Bogarts und Clint Eastwoods Kniffe sie in den Morgen retten?

Der Essener Autor Arnd Federspiel und der Droste Verlag präsentieren:
Bei Hitze Mord


Mit erfrischender Naivität und Lust zum Schreiben:
Nina Nübels Fantasy-Romane



Harald Paeske | Annedore Paeske

ZwischenSichten


«Zwischen
den Sichten
allsichtig geweitete Räume
belichten entsperrte Blick-Fenster
Geistsprung»


Vom Froschkönig zur fetten Unke

Komm, sei kein Frosch...
«Der Frosch gehört seit der Steinzeit in die Bildwelt und Kulturgeschichte der Menschen. Noch nie ist die Geschichte dieser intensiven Beziehung erzählt worden. Wie könnte sie besser erzählt werden als in einem Buch? Das kann bei der Länge der Geschichte nicht kurz sein, soll aber nicht lang sein, damit die Geschichten von Mensch und Frosch etwas von ihrer Kurzweiligkeit erhalten.»

Bernd Hüppauf über sein Buch Vom Frosch - Eine Kulturgeschichte zwischen Tierphilosophie und Ökologie


Havva Gülcan Ayvalýk
verheimatet
Essen: ethnotopia, 2011
ISBN 978-3-9814476-0-6


Appell an die Henker: Bitte, das Töten zu unterlassen

Aufruf deutschsprachiger Autorinnen, Autoren und Kulturschaffender,
Rafik Shami und andere rufen die syrische Regierung auf, die Gewalt gegen die eigene Bevölkerung einzustellen: «Friedliche Demonstranten, die sich für Freiheit und Demokratie einsetzen, werden in Syrien von einem verbrecherischen Regime verhaftet, gefoltert oder auf der Straße ermordet.
Seit mehr als zehn Tagen wird die Stadt Daraa von der Außenwelt abgeschnitten und belagert.
Dieses gleiche Regime, das seit Jahrzehnten das Land ausgeraubt, seine politischen Kritiker inhaftiert und gefoltert hat, verhindert jetzt jede friedliche Reform und steuert das Land in einen Bürgerkrieg.
Wir, die UnterzeichnerInnen solidarisieren uns mit dem syrischen Volk und seinem Einsatz für Freiheit und Demokratie und verurteilen das brutale Vorgehen des Assad-Regimes gegen die Zivilbevölkerung.
Wir appellieren an die syrische Regierung, das Blutvergießen zu beenden und eine friedliche und demokratische Lösung des Konflikts herbeizuführen.»

Wer mag, kann diesen Appell an ein Regime, das seit 50 Jahren den "Ausnahmezustand" im Land aufrecht erhält, downloaden und unterschreiben und am besten an die Syrische Botschaft senden:
Rauchstraße 25
10787 Berlin

Ich bin auch ein integrationsunwilliger Migrant - einer, wie es ein Bertolt Brecht oder Kurt Tucholsky gewesen ist...



Uri Bülbül kommentiert einen Artikel von Kamuran Sezer in www.migazin.de


Das Institut für deutsche Sprache und Literatur und die Fakultät Kulturwissenschaften der TU Dortmund schreiben gemeinsam den Petra-Meurer-Preis zur Förderung freier Theaterprojekte oder literarischer Inszenierungen im Raum Dortmund aus.

Der Preis ist mit 1000 Euro dotiert. Entsprechende Projekte können sich bis zum 30. Mai 2011 mit einer Kurzdarstellung und exemplarischem audiovisuellen Material bewerben:

Technische Universität Dortmund
Dekanat der Fakultät Kulturwissenschaften
-Frau Öztürk-
Emil-Figge-Str. 50
44227 Dortmund


Die Veranstaltung zur Verleihung des Preises findet mit freundlicher Unterstützung der DEW 21 - am 4. Juli 2011 ab 19 Uhr im Theater des Depots statt.
(Immermannstr. 29 | 4417 Dortmund).

Kazým Çalýþgan und Uri Bülbül vertonen und übersetzen Karacaoðlans «Gurbette»


Andreas Heuser und Kazým Çalýþgan auf ihrer CD ASYA

mit der Vertonung von Pir Sultan Abdals DOSTUM