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Harald Paeske | Annedore PaeskeZwischenSichten
Bilder finden sich nicht nur in den Medien, nicht nur in der Werbung, auf Plakaten oder Deckblättern von Magazinen, nicht nur in der Fotografie oder in der Malerei - unser Geist ist voll von Bildern, von Ideen, Erinnerungen und Metaphern. Und bilder sind nicht einfach nur eingefrorene Momente, ein Stillstand jeglicher Bewegung. Bilder enthalten selbst in der Fotografie die Dynamik einer Situation, alle Kräfte, alle Zusammenhänge. Und in unseren Vorstellungen machen wir uns Bilder voller Dynamik, Bewegung: wir stellen uns Liebesakte vor, Gewaltakte, Rachemomente, Begegnungen. Es ist immer eine Mixtur aus Bewegung und Stillstand, was ein Bild, eine Idee ausmacht. Wir bedienen uns der Bilder im Denken, in der Phantasie, in unserer Erkenntnis. «Unsere Welt ist voller Bilder», schreiben die Autoren und etwas später: «In diesem Buch begegnen einander Bilder und Sprache...» Ja, die Sprache kommt ohne Bilder nicht aus, schließlich ist sie ein Abbild unserer geistigen Tätigkeit. Und noch nie war Fotografie so poetisch definiert: «Zwischen Dieser poetische Band über das Verhältnis von Wort und Bild ist über den Buchhandel und über Buecher.de und über Amazon.de erhältlich. Uri Bülbül
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